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27.08.- 02.09.2025 KUNSTAUSSTELLUNG„TEMPEL –DIE SPIRITUALITÄT VON ODESSA“
Die „Odessa Kulturtage in Mainz“ werden mit einer Kunstausstellung eröffnet. Sie umfasst
Gemälde des aus Odessa stammenden Malers Viktor Osetenko (1939–2018). Bereits in jungen Jahren war er der bedeutendste Maler Odessas. Später galt er als einer der bekanntesten
Vertreter des osteuropäischen Impressionismus und Expressionismus. Seine Gemälde wurden für die großen ukrainischen Museen angekauft.
Vernissage und Fotoausstellung zur Städtepartnerschaft zwischen Mainz und Odessa
21.01. – 26.02.2026
Die Landeshauptstadt Mainz zeigt in Kooperation mit dem Institut français Mainz zum einjährigen Bestehen der Partnerschaft zwischen Mainz und Odessa eine Auswahl der insgesamt 72 Aufnahmen der Fotokünstler Michael Dörr aus Mainz und Dmytro Zhuravel aus Odessa.
Mehr als 2.000 Besucher feiern Odessa Kulturtage
Während der 1. Odessa Kulturtage kamen mehr als 2.000 Besucher mit Kunst und dem einzigartigen Lebensgefühl Odessas in Berührung. Die Mischung aus Gemäldeausstellung, Klassik, Volksmusik, Jazz und Folk, Literatur und Kino, Ballett für Kinder und einem lockeren Fest traf den Nerv von Deutschen und Ukrainern gleichermaßen.
FRIEDENSGEBET IN ST. STEPHAN
DIENSTAG 2. SEPTEMBER 2025 | 19:30 UHR ST. STEPHAN MAINZ
Ukrainisches Jugendsymphonieorchester im Mainzer Dom
Das Ukrainische Jugendsymphonieorchester tritt am 25. September im Mainzer Dom im Rahmen seiner jährlichen Europatournee auf. Eröffnet wird das Konzert vom Mainzer Domchor unter Leitung von Domkapellmeister Karsten Storck. Auf dem Programm stehen Werke von Mariia Khodakivska und Johannes Brahms. Die Spenden aus der Veranstaltung unterstützen Hilfslieferungen in die vom Krieg am stärksten betroffenen Regionen der Ukraine.
Partnerschaft Mainz und Odessa besiegelt
Nach knapp einem Jahr ist die Partnerschaft zwischen Mainz und der ukrainischen Stadt Odessa jetzt auch ganz offiziell besiegelt: Am Mittwoch, dem 9. April 2025 unterzeichneten zu Beginn der Stadtratssitzung der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase (parteilos) und sein ukrainischer Amtskollege Gennadiy Trukhanov die Partnerschaftsurkunden.
